Psychosomatik—eine Antwort auf Dualismus von Körper und Geist in der Moderne?

von Mercy Ferrars

Im kontemporären Zentraleuropa und vor allem in Deutschland scheint es ein dualistisches Verständnis von Körper und Geist zu geben, welches einer alten philosophischen Streitfrage beipflichtet. Das zeigt sich beispielsweise in der Gegenüberstellung von Schulmedizin und Psychologie. Die Psychosomatik arbeitet als Wissenschaft an der Schnittstelle zwischen Körper und Geist. Kann sie womöglich eine Antwort auf ein antikes philosophisches Grundproblem bieten?

Das Leib-Seele-Problem in der Philosophie ist eine der zeitlosesten Grundfragen der Menschheit.

Doch zunächst: Wieso ist das Leib-Seele-Problem so zentral für die Philosophie? Seit jeher widmen sich Philosophen der Frage, ob der Mensch in seiner Natur ein körperlich-materielles oder ein geistig-seelisches Wesen ist. Konkreter stellen sich Philosophen Fragen zum Verhältnis zwischen Körper und Geist, beispielsweise der Frage danach, wie sich körperliche Prozesse und Bewusstseinszustände gegenseitig beeinflussen. Sind wir eine bloße Maschine, die Summe ihrer Teile? Oder gibt es etwas Ungreifbares, etwas dem Blick Entgleitendes, was uns über bloße Natur hinweg menschlich macht?

Eine einheitliche Antwort auf das Leib-Seele-Problem gibt es nicht. Allerdings gibt es in der theoretischen Philosophie einige Ansätze, die versuchen, auf das Problem zu antworten.

Im sogenannten Dualismus (Gegensätzlichkeit, Polarität) argumentiert unter anderem René Descartes, dass Geist und Körper zwar zwei klar voneinander abgetrennte Substanzen seien, wovon die erste immateriell und die zweite materiell sei, sie jedoch miteinander interagieren könnten. Also: Wir sind nicht nur Maschine, sondern wir tragen auch einen Geist. Diese beiden Substanzen können nach Descartes allerdings auch unabhängig voneinander existieren, es sei also möglich, dass beispielsweise der Geist ohne Körper überlebe. Etwas griffiger wird das Konzept vielleicht, wenn wir den Geist durch „Seele“ ersetzen—so trösten wir uns in abendländischer Tradition oft damit, dass unsere Seele nach dem Tod noch ‚bleibt‘. Der Dualismus erkennt allerdings an, dass Körper und Geist sich gegenseitig beeinflussen können, unter Anderem wenn Zustände im Körper einer Person Zustände in ihrem Geist verursachen (beispielsweise verletztes Gewebe und Schmerzwahrnehmung) oder geistige Zustände wiederum Zustände im Körper veranlassen (beispielsweise Willen und Handlungen).

Im Monismus wird hingegen von einer Zurückführung der Welt auf ein einziges Prinzip ausgegangen. Das bedeutet, dass man im Monismus stets entweder Körper oder Geist idealisiert und die menschliche Erfahrung auf ausschließlich einen Ursprung zurückführt. Es gibt einige Abweichungen innerhalb des Monismus, aber ungefähr lässt er sich in zwei Haltungen zusammenfassen.

Der materialistische Monismus reduziert das menschliche Bewusstsein auf Vorgänge im Organismus, im ‚Organ Gehirn‘. Auch die neuro-kognitiven Wissenschaften scheinen überzeugt, dass das, was sie als ‚Bewusstsein‘ verstehen—nämlich die Fähigkeit, die Welt wahrzunehmen, über sie zu urteilen und sie in kontextuelle Verbindungen herzustellen—eigentlich monistisch einzuschätzen ist. Unser ‚Bewusstsein‘ sei demnach Teil eines natürlichen Organismus und eine inhärent im Menschen verfügbare Funktion zur Selbsterhaltung, die sowohl an unseren Körper gebunden sei als auch durch ihn erhalten werde.

Der idealistische Monismus hingegen besteht darauf, dass die materielle Welt sich nur durch die Wahrnehmung mittels eines Bewusstseins bedingt. Der wohl bekannteste Vertreter dieser Position in der Populärphilosophie ist Platon. In der christlichen Welt sind wir stark von einem Platonismus beeinflusst, welcher im christlichen Denken für eine Idealisierung des Geistes und Bewusstseins und eine Abwertung alles Materiellen, und somit auch alles Körperlichen, sorgte.

Was uns das Leib-Seele-Problem zeigt, ist das zeitlose Interesse der Menschheit am Verhältnis zwischen Geist und Körper. Unsere persönlichen Überzeugungen sind zweifelsohne durch kulturelle Konzepte gefiltert, die in unserer Lebenswelt reproduziert werden: durch Religion, vorherrschende Dogmata oder akademische Bildung. Das Aufkommen der Psychosomatik ist also ein logischer Schritt im Nachdenken über dieses Problem—aber kann sie unser gespaltenes Verständnis von Körper und Geist lösen?

Im Christentum idealisieren wir den Geist, trotzdem haben wir in der europäischen Geschichte psychische Leiden stark missdeutet und gestraft.

Im Christentum sind wir von einer monistischen Kultur geprägt. In christlicher Tradition idealisieren wir den Geist und verschmähen den Körper als „Weltliches“, als sündiges Fleisch. Und obwohl wir den Geist idealisieren, trat man mentaler Gesundheit mit weitaus größeren Zweifeln entgegen als der körperlichen Gesundheit. Wo der Körper das Greifbare darstellt, das Materielle, das Fleisch, welches sich aufschneiden, untersuchen und reparieren lässt, da zeigt sich das Geistige als das sich dem Blick Entgleitende, als vager, schemenhafter Symptomkomplex, der sich natürlich schwer kontrollieren lässt.

Mittelalter und Dämonologie  

Wer im Mittelalter an einer psychischen Erkrankung litt, dem wurde nachgesagt, vom Teufel oder von Dämonen besessen zu sein. Im dominierenden christlichen Glauben wurden psychische Leiden als Strafe Gottes interpretiert und somit religiös gerechtfertigt. Doch nicht nur psychisch Kranke wurden mythologisiert, sondern auch Frauen und Homosexuelle, die von der sexuellen Norm abwichen, kurzum: die nach katholischem Glauben „sündigten“. Auch hier stand der vom Christentum verschmähte Körper stets im Mittelpunkt von Sanktionen und Regelwerken, die darauf abzielten, ihn zu zähmen und zu kontrollieren. Die Lösung für unzüchtiges Verhalten sowie für geistige Verwirrung war für die Katholische Kirche Zucht und Strafe. „Behandlungsmethoden“ umfassten beispielsweise Folter und Exorzismus, nicht selten bis zum Tode. „Hexen“ wurden verbrannt, psychisch Kranke wurden in Anstalten am Rande der mittelalterlichen Städte zusammengetrieben, gefesselt und ihrem eigenen Schicksal überlassen. Manchmal wurden sie auch zur Unterhaltung der Gesellschaft vorgeführt. Das Zeitalter, das von einem starken Glauben an die Dämonenlehre geprägt wurde, war davon überzeugt, dass man psychisch Erkrankte und „sexuell unzüchtige Verbrecher*innen“ wieder zur Norm bekehren könne, wenn man sie nur ordentlich bestrafe.

Viktorianismus und Hysterie

Im frühen viktorianischen Zeitalter, welches Frauen die Häuslichkeit und Gesittung zuwies, wurde die Hysterie als Pauschalurteil für all jene Symptome entworfen, die sich nicht durch organische Befunde erklären ließen. Um der Diagnose dennoch eine medizinische Substruktur zu verleihen, wurde die Hysterie wiederum auf die organische Beschaffenheit des weiblichen Körpers zurückgeführt. Diese Diagnose der Hysterie geht auf einen antiken Griechen zurück. Als ‚hystera‘ (zu Deutsch „Uterus“) tauchte der Begriff zum ersten Mal in den Schriften des Hippokrates auf. Das „Wandern“ des Uterus galt in seinen Schriften als Ursache der symptomatischen Kriterien der Hysterie. Um die Jahrhundertwende beschäftigte sich unter anderem Sigmund Freud im Rahmen der Psychoanalyse mit der Hysterie und veröffentlichte 1895 schließlich Studien dazu. Unter Freud entwickelt sich die Hysterie als eine psychische Wiederholung eines erlebten Traumas, welche sich schließlich in ‚hysterischen‘ körperlichen Zuständen äußere:

Vortrag von Dr. Sigmund Freud am 11. Januar 1893:

„[. . .] bei der Pflege ihres kranken Vaters [hatte sie sich] eine schwere und komplizierte Hysterie mit Lähmungen, Kontrakturen, Sprach- und Sehstörungen und allen möglichen psychischen Besonderheiten zugezogen [. . .]. Dieser Fall wird seine Bedeutung für die Geschichte der Hysterie behalten, denn er war der erste Fall, wo es dem Arzte gelang, alle Symptome des hysterischen Zustandes zu durchleuchten, von jedem Symptom die Herkunft zu erfahren und gleichzeitig den Weg zu finden, dieses Symptom wieder zum Verschwinden zu bringen; es war sozusagen der erste durchsichtig gemachte Fall von Hysterie.“

Nationalsozialismus und Nachkriegsgeneration

Während des Nationalsozialismus fielen viele psychisch Kranke schließlich dem sogenannten Euthanasieprogramm zum Opfer, welches auf einem menschenfeindlichen Gedankengut basierte, das bereits zu Zeiten Freuds unter Ärzten und Psychiatern aufkam. Es wird jetzt nicht mehr an den Teufel geglaubt, der Patient*innen in den Knochen steckt. Stattdessen wird mit nationalsozialistischer und menschenverachtender Propaganda für Genreinheit und Rassenhygiene argumentiert. Psychisch Kranke werden zwangssterilisiert und später ermordet.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird die Nachkriegsgeneration geboren. Die zwischen 1946 und 1955 Geborenen leiden auf zwei Weisen unter dem kollektiven Trauma des vorhergegangenen Weltkrieges: Zum einen werden sie in den Trümmern eines zerrissenen Landes geboren. Zum anderen dominiert die Stille am Küchentisch. Über Gefühle, Ängste und Traumata wird nicht gesprochen, sie werden sogar verharmlost und vermieden.

Die Kriegskinder, die jetzt Eltern sind, schweigen. Der Schock des Krieges sitzt tief—so auch die Zweifel.

Nicht nur ist es schwer, über die eigenen Gefühle zu sprechen—die Gefühle der eigenen Kinder haben auch keinen Platz in der Familie. Die Nachkriegsgeneration lernt also ihrerseits, zu verstummen. Persönliche Kämpfe macht man mit sich selbst im Stillen aus. Nach außen zählt der gute Eindruck. Traumatische Erfahrungen werden auch in dieser Generation unterdrückt und verdrängt und richten schließlich tiefe psychische Schäden an—über die anschließend auch nicht gesprochen wird. Eine Taktik, welche sich die Kriegskinder aneigneten, um zu überleben: versuchen, nicht anders zu sein, sich keinem anzutrauen, um sicher zu sein. Eine Maßnahme zur Überlebenssicherung der einen Generation wirkt sich also als dysfunktionaler Bewältigungsmechanismus auf die nächste Generation aus.

Gleichzeitig kommen in den 1950er Jahren die ersten Psychopharmaka auf den Markt, 1958 schließlich das erste Antidepressivum. Es scheint eine Verlagerung im Diskurs um mentale Gesundheit zu geben, in der erste Schritte getan werden, um das Gespräch in eine neue Richtung zu navigieren. Der Ansatz gegenüber psychischer Gesundheit wird langsam humanitärer, es werden Medikamente entwickelt, es wird geforscht. Auch wenn die medizinische Behandlung der Betroffenen noch stark unerprobt scheint, so öffnet sich endlich eine Chance für Patienten hin zur Akzeptanz und Heilung.  

Die Generation Y

Meine Generation, die Generation Y—zwischen 1981 und 1995 geboren—zeigt einen offeneren Bezug zu psychischen Leiden. Gesellschaftlicher Wandel und kulturelles Umdenken ist stets ein Prozess, welcher sich über viele Generationen zieht. Wir sind die Kinder der Nachkriegsgeneration, die, die stumm blieb. Die, die verunsichert ist, weil die Generation Y so laut und offen über ein Thema spricht, was historisch so stigmatisiert ist, dass wir, selbst jetzt, sehr vorsichtig sind, wem wir von unseren Leiden erzählen. Doch es zeigt sich auch, dass viel mehr Menschen unter den ‚Volkskrankheiten‘ der Depression und Angst leiden, als zunächst angenommen—es ist sogar die Rede von einer Pandemie der Einsamkeit und Depression. Die Frage, weshalb sich diese Zustände zu pandemischen Ausmaßen entwickelt haben, ist ohne Zweifel nicht nur eine historische, sondern vor allen Dingen auch eine wirtschaftliche und politische. Wir sind die Therapie-Generation. Wir suchen uns Therapeut*innen, wir geben zu viel von uns preis, wir sind Aktivist*innen, wir füllen das Internet mit unseren Geschichten, wir wollen gesehen werden. Und plötzlich zeigt sich eine Verletzlichkeit, die nun mal auftritt, wenn man aufhört, Dinge totzuschweigen, sondern anfängt, über sie zu sprechen. Es scheint manchmal einfacher, den Schmerz und das Trauma tief im Unterbewusstsein vergraben zu lassen, schließlich ist es da gut verstaut. Und doch weiß die Generation Y: Es wird nicht besser, wenn wir uns verstecken.

Wie die Psychosomatik Körper und Geist versöhnt

Sind geistige und körperliche Leiden also in einer unvermeidlichen Zweiteilung verloren? Im späten 19. Jahrhundert entwickelt sich parallel zu widersprüchlichen Einstellungen zur psychischen Gesundheit eine moderne Disziplin, um der Welt eine Versöhnung vorzuschlagen und sich dogmatisch überspannend mit der Beziehung zwischen körperlicher und geistiger Gesundheit zu beschäftigen: die Psychosomatik.

„Die Geschichte der Medizin unterstreicht seit den frühesten Anfängen eine ärztliche Perspektive, die das erkrankte Individuum selbst, seine Lebensweise und seine psychosoziale Umwelt in den Mittelpunkt des diagnostischen und therapeutischen Handelns stellt (Ackerknecht 1982). Sie begründet in aufeinanderfolgenden historischen Etappen eine Entwicklungslinie eines holistischen Krankheitsverständnisses und einer hiermit korrespondierenden ärztlichen Praxis. Spätestens ab Mitte des 19. Jahrhunderts zeichnet sich ein auffälliger Kontrast zu einer anderen Konzeptualisierung von Krankheit ab, die primär auf einen definierten strukturellen Organschaden oder eine organbezogene Dysfunktion fokussiert. In dieser Perspektive gerät das erkrankte Individuum selbst sukzessiv in den Hintergrund der medizintheoretischen Überlegungen und der ärztlichen Handlungsweisen.“, schreibt das ärztliche Fortbildungsportal SpringerMedizin.

Psychosomatische Medizin ist daher die Lehre an der Schnittstelle zwischen somatischen (körperlichen) Leiden und der Psyche, dergestalt, dass die Psyche somatische Leiden nicht nur verstärken, sondern auch auslösen kann. Es werden Wechselwirkungen zwischen Körper, mentalem Befinden und sozialer Lebenswelt untersucht, die zu einem ganzheitlichen Bild gelangen sollen. Der Mensch in all seiner Facettenreichheit steht stets im Mittelpunkt der Psychosomatik. Wenn der Mensch in seiner Gänze untersucht wird, anstatt nur als Teile einer Maschine behandelt zu werden, dann werden diese Wechselwirkungen sichtbar. In der psychosomatischen Heilung ergänzen sich also schulmedizinische wie psychologische Therapien.

„In psychosomatischen Regelkreisen steht das seelische Erleben damit in einer engen wechselseitigen Beziehung mit den rein körperlichen Vorgängen, vermittelt durch das Zentralnervensystem, das Immunsystem und das endokrine System“ heißt es im Spektrum Lexikon der Psychologie. Typische psychosomatische Leiden sind beispielsweise das Asthma bronchiale, die Neurodermitis; aber auch einfachere Leiden wie Magen- und Verdauungsbeschwerden, Schwindel und Kopfschmerzen sowie Blutdruckleiden.

Kann die Psychosomatik also als Wundermittel zur Lösung des Leib-Seele-Problems verstanden werden? Ganz so einfach ist die Antwort leider nicht. Einerseits durchbricht sie die abendländische Tradition, in welcher religiöse Überzeugungen den Geist idealisieren und schulmedizinische Konventionen den Körper in den Mittelpunkt rücken. Sie unterstützt ein Konzept des Menschen, der ein lebhafter Organismus ist, welcher nicht nur zwischen Psyche und Körper wechselwirksam agiert, sondern auch mit seiner sozialen Umgebung und seinen Lebensereignissen. Sicherlich ist auch die räumliche Einbindung der Psychosomatik in den Kliniken (wie beispielsweise in der Berliner Charité) ein Zeichen dafür, dass wir uns als Gesellschaft in die richtige Richtung bewegen. Auch wenn sie das Leib-Seele-Problem nicht löst, so bietet sie Patient*innen endlich eine ganzheitliche Diagnose, welche sie in ihrer Symptomatik ernst nimmt und ihnen den Weg zur Heilung bereitet.


Quellen:

https://www.bpb.de/apuz/270305/krankheit-als-werturteil-eine-kleine-geschichte-des-umgangs-mit-krankheit-und-kranken

https://www.glamour.com/story/the-history-of-doctors-diagnosing-women-with-hysteria

https://www.psychiatrie.de/psychiatriegeschichte/aera-der-psychopharmaka.html

https://www.britannica.com/science/conversion-disorder

https://www.sueddeutsche.de/kultur/hysterische-frauen-im-19-jahrhundert-wahnsinn-war-weiblich-1.1230420

https://www.dgppn.de/schwerpunkte/psychiatrie-im-nationalsozialismus.html

https://taz.de/Kolumne-Psycho/!5547211

https://www.brgdomath.com/philosophie/erkenntnistheorie-tk10/exkurs-ideenlehre

https://www.argumentarium.ch/philosophie/leib-seele/77-dualismus

Ferrars, Mercy. Bewusstseins-Instanz in der Maschine der Zukunft: Die Qualia des menschlichen Bewusstseins im Lichte der Künstlichen Intelligenz, MFPublishing, 2019.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5795290

https://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-psychischen-mechanismus-hysterischer.html

https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/psychosomatik/12179


2 Gedanken zu „Psychosomatik—eine Antwort auf Dualismus von Körper und Geist in der Moderne?

  1. Vielen Dank für diesen unglaublich interessanten Input!
    Ich muss ihn erstmal sacken lassen, würde aber gerne auf einen Aspekt eingehen: Gerade bei der Nachkriegsgeneration finde ich es so interessant, dass nicht aufgearbeitete Traumata ja auch weitervererbt werden können.
    Da finde ich es sehr spannend zu überlegen, ob sich das dann auch gesamtgesellschaftlich verändert über die Generationen hinweg.

    Also ganz großes Kompliment für den spannenden Artikel und Dir einen schönen Sonntag!
    Liebe Grüße,
    Hannah

  2. Vielen Dank für diesen unglaublich interessanten Input!
    Ich muss ihn erstmal sacken lassen, würde aber gerne auf einen Aspekt eingehen: Gerade bei der Nachkriegsgeneration finde ich es so interessant, dass nicht aufgearbeitete Traumata ja auch weitervererbt werden können.
    Da finde ich es sehr spannend zu überlegen, ob sich das dann auch gesamtgesellschaftlich verändert über die Generationen hinweg.

    Also ganz großes Kompliment für den spannenden Artikel und Dir einen schönen Sonntag!
    Liebe Grüße,
    Hannah

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