Berlin-Pankow: Hundekuscheln und intersektionaler Feminismus in Deutschlands erstem Hundecafé (#6)

In einem Wohlfühlcafé in Berlin-Pankow trifft inter­sek­tionaler Fem­i­nis­mus auf Lei­den­schaft für Hunde. Die Berliner­in­nen Clau­dia Beck­ert und Nadine Seyf­fert haben Deutsch­lands erstes Hun­de­café eröffnet. Dabei set­zen sie nicht nur auf eine Begeg­nungsstätte für Hundebesitzer*innen und Hun­de­fans, son­dern auch auf die Ver­net­zung mit anderen FLINTA*-Gründer*innen. So schaf­fen sie einen inter­sek­tionalen Raum im his­torischen Nieder­schön­hausen, an dem man gar nicht anders kann, als sich angekom­men zu fühlen.

6 Siedlungen der Berliner Moderne (Teil 2): Carl Legien — Weiße Stadt — Siemensstadt

Im zweit­en Teil der Artikel­rei­he zu Sied­lun­gen der Berlin­er Mod­erne liegt der Fokus auf den Umset­zungsre­al­itäten des „Neuen Bauens”. Mit wis­senschaftlichen Meth­o­d­en woll­ten Architekten*innen um die Jahrhun­der­twende mod­erne Städte für mod­erne Men­schen erricht­en. Doch was wurde aus den Ideen? Kon­nten sie größ­ten­teils umge­set­zt wer­den oder blieben sie Utopie? Und in welchem Bezug ste­hen die Sied­lun­gen der Berlin­er Mod­erne dazu? 

6 Siedlungen der Berliner Moderne | Teil 1 Falkenberg – Schillerpark — Britz

Seit 2008 gibt es die UNESCO Wel­terbestätte Sied­lun­gen der Berlin­er Mod­erne. Im ersten Teil des Artikelzweit­eil­ers blick­en wir auf die Garten­stadt Falken­berg, die Sied­lung Schiller­park sowie die Hufeisensiedlung.

Ausstellungsbericht: Eröffnung des Dokumentationszentrums Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Am 23.06.2021 wurde in Berlin das „Doku­men­ta­tion­szen­trum Flucht, Vertrei­bung, Ver­söh­nung“ eröffnet. In der Nähe des Anhal­ter Bahn­hofs gele­gen (Stre­se­mannstraße 90, 10963 Berlin) sollen hier Flucht und Migra­tions­geschicht­en des 20. Jahrhun­derts und ihr Bezug zur Gegen­wart neu erzählt wer­den. FFMag war vor Ort und berichtet von den ersten Ein­drück­en der Ausstellung. 

“Don’t worry Mum, today I’m not walking alone” — Der Feministische Kampftag in Berlin

Am Fem­i­nis­tis­chen Kampf­tag war Fer­rars & Fields live bei der Demon­stra­tion vor der Europäis­chen Kom­mis­sion dabei, welche vom Bran­den­burg­er Tor über die Friedrich­straße und die Muse­um­sin­sel zog, und hat visuelle Ein­drücke gesammelt.

4 Orte, an denen man zeitgenössische Architektur in Berlin bewundern kann (Teil 2)

Berlin ist eine Stadt der Gegen­sätze. Auch ihre Architek­tur ist gegen­sät­zlich, chao­tisch und dabei stets Zeitzeug­nis der his­torischen Entwick­lung von Ort und Zeit. In dieser Artikelserie macht sich unsere Autorin und Fotografin auf Tour, um drei ver­schiedene Stil­rich­tun­gen der Berlin­er Architek­turgeschichte zu doku­men­tieren. In dieser Folge: Zeit­genös­sis­che Architek­tur (2)

Architektur und Ideologie (2): Planstädte, Berliner Mietskasernen und verlassene Orte

Heutzu­tage fegt die Gen­tri­fizierung durch Berlin und macht zwar Häuser und Bezirke gle­ich, aber nicht die ges­pal­tene Gesellschaft. Statt Abschaf­fung der Klas­sen­ge­sellschaft die Ver­drän­gung der Armut: Früher in der Miet­skaserne, heute im Plattenbau. 

Architektur und Ideologie (1): Was ist Architektur?

Architek­tur ist wed­er reines Bauen noch reine bildende Kun­st. Sie liegt irgend­wo in der Mitte zwis­chen Men­schen, Ide­olo­gien und der Kun­st. Dabei ist sie immer ein direk­ter Aus­druck der Zeit, in der sie errichtet wird und des anthro­pol­o­gis­chen Ver­ständ­niss­es, welchem sie sich verpflichtet. Was ist es also in der Beziehung zwis­chen Architek­tur und Gesellschaft, was so einzi­gar­tig ist? 

ARTS & CULTURE MAGAZINE
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