Rape Myths 101: Wo sind die Täter und seit wann?

Inte­graler Bestandteil der soge­nan­nten “rape cul­ture” sind die “rape myths”, also ein­er bes­timmten Logik fol­gen­den Erzähl- sowie Darstel­lungs­for­men von Verge­wal­ti­gun­gen und sex­u­al­isierten For­men von Gewalt gegen Frauen. Wir sprechen für diesen Text eine Trig­ger­war­nung aus. 

Imagining the (queer) Witch

“Queer­ing the Witch opens up the def­i­n­i­tion of who is con­sid­ered a witch. His­tor­i­cal­ly speak­ing, the major­i­ty of accused and con­vict­ed witch­es are iden­ti­fied as women; but why not expand the def­i­n­i­tion to include oth­er com­mu­ni­ties that face dis­crim­i­na­tion because they con­tra­dict the so-called norm?” 

Aufklärung gegen Verklärung: Schluss mit der Romantik. Keine Kinder sind auch eine Wahl

Auch heute gel­ten Frauen ohne Kinder­wun­sch noch als Abwe­ichung ein­er, so scheint es, natür­lichen Dis­po­si­tion. Dabei umgibt gebährfähige Men­schen seit jeher sowohl Mythos als auch Pathos. Bei­des ist kul­turell gewach­sen. Die Überzeu­gung, dass Mut­ter­schaft in Frauen angelegt sei, ist ein Kon­trollmech­a­nis­mus durch Staat und Kirche, welch­er Selb­st­bes­tim­mungsrechte unter­gräbt und muss als solch­er sicht­bar gemacht werden. 

Feminismus und Norm

Der Fem­i­nis­mus erken­nt, dass es schwierig ist, men­schliche Gesellschaften vom Gebrauch von Nor­men und Regeln abzuwen­den. Eine Strate­gie beste­ht darin, den Inhalt dieser Nor­men so umzu­for­men, dass sie für kein Indi­vidu­um nachteilig wirken. Aber ein­er solchen Umfor­mung geht das Großpro­jekt der kul­turellen Aufk­lärung zuvor.

Berlin-Pankow: Hundekuscheln und intersektionaler Feminismus in Deutschlands erstem Hundecafé (#6)

In einem Wohlfühlcafé in Berlin-Pankow trifft inter­sek­tionaler Fem­i­nis­mus auf Lei­den­schaft für Hunde. Die Berliner­in­nen Clau­dia Beck­ert und Nadine Seyf­fert haben Deutsch­lands erstes Hun­de­café eröffnet. Dabei set­zen sie nicht nur auf eine Begeg­nungsstätte für Hundebesitzer*innen und Hun­de­fans, son­dern auch auf die Ver­net­zung mit anderen FLINTA*-Gründer*innen. So schaf­fen sie einen inter­sek­tionalen Raum im his­torischen Nieder­schön­hausen, an dem man gar nicht anders kann, als sich angekom­men zu fühlen.

Feminism goes online — wie “safe” sind feministische online spaces wirklich?

FLINTA* sowie Per­so­n­en der BPoC Com­mu­ni­ty müssen auf­grund der patri­ar­chalen und ras­sis­tis­chen Struk­turen unser­er Gesellschaft in jeglichen Lebenssi­t­u­a­tio­nen mit Gewalt rech­nen. In sozialen Net­zw­erken sollen Hash­tags wie #textmewheny­ourhome, #reclaimthestreets und #stopasian­hate auf die misog­y­nen und ras­sis­tis­chen Struk­turen unser­er Gesellschaft sowie den daraus resul­tieren­den Gewalt­tat­en aufmerk­sam machen. Die Notwendigkeit nach mehr Sicher­heit im Netz sowie im öffentlichen Raum für Frauen und nicht-binäre Per­so­n­en ist jedoch unbe­stre­it­bar. Inwiefern kön­nen also soziale Medi­en fem­i­nis­tis­che Safe Spaces bieten? Durch wen oder was wer­den Safe Spaces erst notwendig oder gefährdet? Und was genau sind eigentlich Safe Spaces? 

#YOUAREFFMAG
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