Warum eigentlich Pride? — Von der tödlichsten aller Todsünden

“Wenn wir als queere Men­schen ohne­hin schon von der Kirche und einem erhe­blichen Teil der Gesellschaft als Sünder*innen betra­chtet wer­den, kön­nen wir genau­so gut das Nar­ra­tiv übernehmen und in ein­er selb­ster­mächti­gen­den Weise umgestal­ten. Wir wis­sen schließlich wie befreiend es ist, sich über die erlernte Scham zu erheben und zu sündi­gen. Warum uns dann nicht gle­ich der tödlich­sten aller Tod­sün­den hingeben und im Stillen sowie in aller Öffentlichkeit unsere eigene Lobpreisung verkünden?”

The Queer City: How to Design More Inclusive Public Space

In the con­text of ris­ing pat­terns of hate crime, the idea of “queer­ing” pub­lic space might offer a solu­tion. Through inter­views with over 120 aca­d­e­mics, design­ers, activists and oth­er respon­dents, Cat­ter­all and Azzouz have stud­ied how con­sid­er­ing the design and plan­ning needs of LGBTQ+ peo­ple might make the pub­lic realm more inclusive.

“Queer love reconfigures the way you move through the world when, at last, you are touched softly, gently and with such tenderness”

Deidre’s social media reads like a beau­ti­ful love let­ter to les­bian­ism, and their per­son­al work reflects their event­ful life—from a case of sex­u­al vio­lence in Deidre’s child­hood to mar­ry­ing their pla­ton­ic part­ner. Fer­rars & Fields talks to Dei­dre about queer love and its part in the process of heal­ing from sex­u­al trauma.

Rape Myths 101: Wo sind die Täter und seit wann?

Inte­graler Bestandteil der soge­nan­nten “rape cul­ture” sind die “rape myths”, also ein­er bes­timmten Logik fol­gen­den Erzähl- sowie Darstel­lungs­for­men von Verge­wal­ti­gun­gen und sex­u­al­isierten For­men von Gewalt gegen Frauen. Wir sprechen für diesen Text eine Trig­ger­war­nung aus. 

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