“Don’t worry Mum, today I’m not walking alone” — Der Feministische Kampftag in Berlin

Am Fem­i­nis­tis­chen Kampf­tag war Fer­rars & Fields live bei der Demon­stra­tion vor der Europäis­chen Kom­mis­sion dabei, welche vom Bran­den­burg­er Tor über die Friedrich­straße und die Muse­um­sin­sel zog, und hat visuelle Ein­drücke gesammelt.

Eine queere Lesart vom ‘Großen Gatsby’

Der Große Gats­by von F. Scott Fitzger­ald ist sicher­lich keine Neuent­deck­ung in der weit­en Welt der lit­er­arischen Wun­der­w­erke. Jedoch wirkt die Geschichte meist auf eine sehr ober­fläch­liche Art und Weise, da viele Inter­pre­ta­tio­nen sich an der Liebesgeschichte Gatsby‘s und der Sehn­sucht nach Geld aufhän­gen. Der Glanz der Dinge, die uner­füll­ten Wün­sche nach Liebe… man wird ger­adezu geblendet von der pom­pösen Lebensweise der gold­e­nen Zwanziger. Aber auch unter der ver­gold­e­ten Ober­fläche ist so einiges zu ent­deck­en, wenn man weiß, wo und wie man danach sucht.

‘Welcome to Chechnya’: Wo queer sein den Tod bedeutet [Rezension]

Anfang 2017 erschüt­terte die Nachricht von der sys­tem­a­tis­chen Ver­fol­gung homo­sex­ueller Men­schen im stark kon­ser­v­a­tiv­en Tschetsche­nien. “Wel­come to Chech­nya” heißt der 107 Minuten lange Doku­men­tarfilm von David France, der diesen grausamen All­t­ag auf­fängt und wieder an die bre­ite Öffentlichkeit bringt. Eine Rezension. 

Editorial: Internationaler Tag der Hebamme—Marginalisiertes Berufsbild und feministische Ikone

Seit den frühen 90er Jahren wird jedes Jahr am 5. Mai in mehr als 50 Län­dern der Inter­na­tionale Tag der Hebamme gefeiert. Damit macht der Tag auf ein Berufs­bild aufmerk­sam, welch­es eine lange und kom­plizierte Geschichte um Würdi­gung und Mar­gin­al­isierung mit sich trägt. Weshalb die Hebamme eine fem­i­nis­tis­che Ikone ist, lest ihr bei uns.

Schränkt sexualisierte Gewalt die Kunstfreiheit ein—und sollte sie das?

Im KiWi-Ver­lag hat Ramm­stein-Sänger Till Lin­de­mann eine frag­würdi­ge Samm­lung von Gedicht­en veröf­fentlicht. Kun­st­frei­heit oder Gewaltver­her­rlichung? Eine Analyse.

The future is female: Warum wir die Klimakrise nur mit Feminismus bewältigen können

Die Kli­makrise ist ein Auswuchs patri­ar­chaler Struk­turen und ein poli­tis­ches und ethis­ches Desaster, das glob­al Diskri­m­inierun­gen ver­schärft. Hört endlich auf, den Kap­i­tal­is­mus als Lösung zu sehen, obwohl er das Prob­lem ist. Hört den Frauen* endlich zu, statt sie in stereo­type unpoli­tis­che Rol­len­bilder zu zwän­gen. Fem­i­nis­mus ist die Zukun­ft. Radikale Ideen sind die einzige Hoff­nung, die uns bleibt. Zum Frauen­tag wün­schen Fer­rars and Fields allen Frauen* Mut und Kampfgeist für eine kli­ma- und geschlechterg­erechte Zukunft.

ARTS & CULTURE MAGAZINE
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