Vincent van Gogh: La Tristesse Durera Toujours

“What am I in the eyes of most peo­ple — a nonen­ti­ty, an eccen­tric or an unpleas­ant per­son — some­body who has no posi­tion in soci­ety and nev­er will have, in short, the low­est of the low. All right, then — even if that were absolute­ly true, then I should one day like to show by my work what such an eccen­tric, such a nobody, has in his heart.”

Vincent van Gogh: La Tristesse Durera Toujours

“Was bin ich in den Augen der meis­ten Men­schen — ein Nichts, ein Exzen­trik­er oder ein unan­genehmer Men­sch — jemand, der keine Stel­lung in der Gesellschaft hat und nie haben wird, kurzum, der Niedrig­ste der Niedri­gen. Also gut — selb­st wenn das abso­lut wahr wäre, dann möchte ich eines Tages durch meine Arbeit zeigen, was ein solch­er Exzen­trik­er, ein solch­er Nie­mand, in seinem Herzen hat.”

French Dispatch: vier Künstler*innen, deren Werk von psychischen Erkrankungen geprägt wurde

Heutzu­tage impliziert die Assozi­a­tion von Kreativ­ität und Geis­teskrankheit oft eine Regres­sion von einem erwach­se­nen und geord­neten Geis­teszu­s­tand zu einem ursprünglichen, impul­siv­en oder infan­tilen Zus­tand. Unser Autor unter­sucht vier Maler*innen, deren Lebenswerk von ihrer men­tal­en Gesund­heit bee­in­flusst wurde.

“Kunstbewegungen passieren da, wo Künstler* innen zusammenarbeiten” – #10kartists gegen den Algorithmus

“Kun­st­be­we­gun­gen passieren da, wo Künstler*innen zusam­me­nar­beit­en. Ich bin der tox­is­chen Ego-Kul­tur über­drüs­sig. Die sozialen Medi­en haben ihren Algo­rith­mus, der den Kon­sum ankurbelt, aber dafür müssen die Leute sich min­der­w­er­tig fühlen. Also pushen sie Inhalte, die uns das Gefühl geben, min­der­w­er­tig zu sein. Kun­st gibt den Men­schen ein gutes Gefühl!

Architektur und Ideologie (1): Was ist Architektur?

Architek­tur ist wed­er reines Bauen noch reine bildende Kun­st. Sie liegt irgend­wo in der Mitte zwis­chen Men­schen, Ide­olo­gien und der Kun­st. Dabei ist sie immer ein direk­ter Aus­druck der Zeit, in der sie errichtet wird und des anthro­pol­o­gis­chen Ver­ständ­niss­es, welchem sie sich verpflichtet. Was ist es also in der Beziehung zwis­chen Architek­tur und Gesellschaft, was so einzi­gar­tig ist? 

Wie das Panoptikum Gefängnisse auf der ganzen Welt inspirierte

Das Panop­tikum wäre schließlich zum architek­tonis­chen Abbild der Ver­schiebung der Macht­struk­turen, die sich im poli­tis­chen und sozialen Bere­ich vol­l­zog, gewor­den, wäre es wirk­lich nach Ben­thams Entwür­fen umge­set­zt wor­den. Der Vor­re­it­er Big Broth­ers inspiri­erte Strafanstal­ten auf der ganzen Welt.

Der Tod der freien Kunst in Berlin: Das Ende der Ära vom Kunsthaus Tacheles und der Cuvrybrache

Was in Berlin weicht, sind nicht nur Clubs, Kneipen, autonome Kollek­tive oder Kreativ­ität. Es sind auch nicht nur irgendwelche solche Orte. Es sind diejeni­gen Orte, die min­destens seit der Wende das Berlin­er Lebens­ge­fühl definierten. Mit dem Kun­sthaus Tacheles weicht ein weit­er­er Freiraum der Gen­tri­fizierung. Unsere Autorin über die Ver­drän­gung und den Verlust. 

10 Orte, an denen man zeitgenössische Architektur in Berlin bewundern kann (Teil 1)

Berlin ist eine Stadt der Gegen­sätze. Auch ihre Architek­tur ist gegen­sät­zlich, chao­tisch und dabei stets Zeitzeug­nis der his­torischen Entwick­lung von Ort und Zeit. In dieser Artikelserie macht sich unsere Autorin und Fotografin auf Tour, um drei ver­schiedene Stil­rich­tun­gen der Berlin­er Architek­turgeschichte zu doku­men­tieren. In dieser Folge: Zeit­genös­sis­che Architek­tur (1)

ARTS & CULTURE MAGAZINE
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