The World Must End: Affect Theory and Diaspora

After years of fem­i­nist the­o­ry in which I reap­praised the ways in which fem­i­nin­i­ty and women’s bod­ies were made and bro­ken by exter­nal forces, scat­tered into a thou­sand-piece puz­zle and inad­e­quate­ly glued back togeth­er, I found inter­est in a sim­i­lar issue with regard to the African-Amer­i­can dias­po­ra. Even­tu­al­ly, in alle­vi­at­ing clar­i­ty, there is a desire for the world to end, to fash­ion it anew—and irre­spec­tive of how it will be com­posed, the beau­ty of anni­hi­lat­ed worlds will burn in it bright­ly and confidently. 

Feminismus und Norm

Der Fem­i­nis­mus erken­nt, dass es schwierig ist, men­schliche Gesellschaften vom Gebrauch von Nor­men und Regeln abzuwen­den. Eine Strate­gie beste­ht darin, den Inhalt dieser Nor­men so umzu­for­men, dass sie für kein Indi­vidu­um nachteilig wirken. Aber ein­er solchen Umfor­mung geht das Großpro­jekt der kul­turellen Aufk­lärung zuvor.

‘E‑Motionen’: Virtuelle Realität und echte Gefühle

Fik­tive Wel­ten helfen uns also dabei, Gefüh­le zu ver­ar­beit­en, die vielle­icht noch in uns brodeln, Antworten und Zuflucht zu find­en, aber auch Gefüh­le zu “ler­nen”. Denn was son­st ist Fik­tion als eine simulierte Welt, die uns durch unsere eigene Vorstel­lungskraft Zugang zu einem Ort ermöglicht, an dem alles wahr sein kann und nichts muss. 

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