Rape Myths 101: Wo sind die Täter und seit wann?

Inte­graler Bestandteil der soge­nan­nten “rape cul­ture” sind die “rape myths”, also ein­er bes­timmten Logik fol­gen­den Erzähl- sowie Darstel­lungs­for­men von Verge­wal­ti­gun­gen und sex­u­al­isierten For­men von Gewalt gegen Frauen. Wir sprechen für diesen Text eine Trig­ger­war­nung aus. 

Feminismus und Norm

Der Fem­i­nis­mus erken­nt, dass es schwierig ist, men­schliche Gesellschaften vom Gebrauch von Nor­men und Regeln abzuwen­den. Eine Strate­gie beste­ht darin, den Inhalt dieser Nor­men so umzu­for­men, dass sie für kein Indi­vidu­um nachteilig wirken. Aber ein­er solchen Umfor­mung geht das Großpro­jekt der kul­turellen Aufk­lärung zuvor.

Utopie Mars

„Kli­maschutz zeigt: Wir kön­nen uns nur selb­st ret­ten, wenn wir alle ret­ten. Doch es fällt uns schw­er, unsere Priv­i­legien loszu­lassen, wenn wir schon unser ganzes Leben in ihnen ver­brin­gen. Der näch­ste logis­che Schritt, das näch­ste Priv­i­leg, ist für die Men­schheit also die Besied­lung des Mars, um nochmal ‘ganz neu anfan­gen zu kön­nen‘. Der rote Plan­et, von dem man einst annahm, er beherberge Leben, scheint nun unsere einzige Hoff­nung zu sein“, schreibt unsere Autorin. Entwürfe für die ersten Marsstädte gibt es schon, darunter die Haupt­stadt „Nüwa City“, präsen­tiert vom ABIBOO Architek­turstu­dio. Ein Einblick. 

‘E‑Motionen’: Virtuelle Realität und echte Gefühle

Fik­tive Wel­ten helfen uns also dabei, Gefüh­le zu ver­ar­beit­en, die vielle­icht noch in uns brodeln, Antworten und Zuflucht zu find­en, aber auch Gefüh­le zu “ler­nen”. Denn was son­st ist Fik­tion als eine simulierte Welt, die uns durch unsere eigene Vorstel­lungskraft Zugang zu einem Ort ermöglicht, an dem alles wahr sein kann und nichts muss. 

#YOUAREFFMAG