all hope is where it needs to be

Fer­rars & Fields Mag­a­zine is a Berlin based bilin­gual mag­a­zine
— found­ed in 2019 by Mer­cy Fer­rars & Adrien Fields
pub­lish­ing on arts, cul­ture and polit­i­cal struggle.

The World Must End: Affect Theory and Diaspora

The World Must End: Affect Theory and Diaspora

After years of fem­i­nist the­o­ry in which I reap­praised the ways in which fem­i­nin­i­ty and women’s bod­ies were made and bro­ken by exter­nal forces, scat­tered into a thou­sand-piece puz­zle and inad­e­quate­ly glued back togeth­er, I found inter­est in a sim­i­lar issue with regard to the African-Amer­i­can dias­po­ra. Even­tu­al­ly, in alle­vi­at­ing clar­i­ty, there is a desire for the world to end, to fash­ion it anew—and irre­spec­tive of how it will be com­posed, the beau­ty of anni­hi­lat­ed worlds will burn in it bright­ly and confidently. 
Sex, Lügen und Hegel: Hat das intime Leben von Philosoph*innen ihre Ideen geprägt?

Sex, Lügen und Hegel: Hat das intime Leben von Philosoph*innen ihre Ideen geprägt?

Wie hat das Intim­leben der großen Philosoph*innen ihre Ideen geprägt? Haben ihre eng­sten Beziehun­gen zu Fam­i­lien, Ehepartner*innen, Lebensgefährt*innen und heim­lichen Liebhaber*innen ihre Philoso­phien beeinflusst?
Erzählungen unserer Zeit: Sun Yuan & Peng Yus “Can’t Help Myself”

Erzählungen unserer Zeit: Sun Yuan & Peng Yus “Can’t Help Myself”

New York/The Guggen­heim: Ein Robot­er in einem Glaskä­fig ver­sucht sich drei Jahre lang am Leben zu erhal­ten. Am Ende sein­er Kraft liegt eine absurde Erkenntnis. 

All Sto­ries

Digital Exhibition

Willkom­men in der dig­i­tal­en Ausstel­lung des Fer­rars & Fields Mag­a­zines.
Hier sollen zukün­ftig Künstler*innen aus den Bere­ichen Fotografie, Bildende Kun­st, Malerei, Mixed Media, Illus­tra­tion, Film, Tat­too, Zeich­nung, Skulp­tur, Grafikde­sign, Design, Mode, Kun­sthandw­erk, Architek­tur, Print­mak­ing, Dig­i­tale Kun­st, Konzep­tkun­st, Instal­la­tio­nen + präsen­tiert wer­den.
Suche dir eine*n Künstler*in aus und lasse dich von unseren Autor*innen in einen Raum der Kun­st entführen.

Sponsor*in wer­den

Wir schätzen alle Sponsor*innen, die es uns ermöglichen,
weit­er­hin frei zugänglichen Kul­tur­jour­nal­is­mus zu machen.
Ob ein­ma­lige Spende, FFMag Freund*in oder treue Leser*in,
so kannst du uns unter­stützen.

Cov­er: San­dro Bot­ti­cel­li — La nasci­ta di Venere, ca. 1485

Foto­streck­en

Ob das dystopisch men­schen­ver­lassene Berlin während des deutschen Lock­downs, die schot­tis­che West­küste, Berlin­er Architek­tur, das ein­stige Berlin­er Kun­sthaus Tacheles oder der jährliche fem­i­nis­tis­che Kampf­tag: Fer­rars & Fields war vor Ort und hat für dich fotografiert. 

Zu den Fotostrecken

Cov­er: Mid Snow and Ice (1894) by Alfred Stieglitz. Orig­i­nal from The Art Insti­tute of Chicago.

Sub­mis­sions & Mitarbeit

Wir suchen deine Worte, deine Mei­n­ung, deine Ästhetik. Wir nehmen durchge­hend Sub­mis­sions von Probeessays an. Werde feste Autor*in oder Guest. Mehr Infor­ma­tio­nen sowie einen Guide für Ein­sendun­gen zu unser­er Dig­i­tal Exhi­bi­tion gibt es hier.

Sub­mis­sions

Foto: Cot­ton­bro

March Picks

„Schluss mit dem Sexualdiktat“ – Ein Zeichentrick fordert sexuelle Freiheit

„Schluss mit dem Sexualdiktat“ – Ein Zeichentrick fordert sexuelle Freiheit

Ein neues For­mat von ARTE analysiert gesellschaftliche Nor­mvorstel­lun­gen von Sex und zeigt: Eigentlich kön­nen wir es sowieso nie­man­dem Recht machen. Warum dann nicht ein­fach tun, was wir wollen?
Die Ästhetik des Wissensdurstes – Dark Academia in Zeiten der Pandemie

Die Ästhetik des Wissensdurstes – Dark Academia in Zeiten der Pandemie

Dark Acad­e­mia vere­int das Streben nach Wis­sen mit Deko- und Mod­e­tipps. Eine mod­erne Erschei­n­ung der überkon­sum­ieren­den Gesellschaft oder Protest­be­we­gung gegen man­gel­nde uni­ver­sitäre Lehre?
The Black Parade is Dead!: 2022 is the year pop punk returns

The Black Parade is Dead!: 2022 is the year pop punk returns

When We Were Young con­firms that teenage angst is offi­cial­ly back in our thir­ty-some­thing mil­len­ni­al lives. A pop punk reawak­en­ing is upon us. Let’s look into it and talk pan­dem­ic angst, Gen Z and pop punk’s issue with racism. 
“We deconstructed some of our illusions” – Exploring love around the world

“We deconstructed some of our illusions” – Exploring love around the world

In ear­ly 2019, Davor Ros­tuhar and his new­ly wed wife Andela embark on a jour­ney that leads them through five con­ti­nents, more than 30 coun­tries, and ulti­mate­ly, back to them­selves. The rea­son behind this spe­cial trip is the begin­ning of their rela­tion­ship: After propos­ing to Andela in Antarc­ti­ca, just before solo hik­ing to the South Pole as the first Croa­t­ian, Davor had visu­al­ized his new project – a year of trav­el­ing around the world, look­ing for all the facets of (roman­tic) love in people.
Blühende Landschaften in der Alten Münze – Monets Garten auf dem Weg ins 21. Jahrhundert 

Blühende Landschaften in der Alten Münze – Monets Garten auf dem Weg ins 21. Jahrhundert 

Mon­ets Garten, ewiger Traum mein­er Groß­mut­ter und Titel der Ausstel­lung in der Alten Münze, beste­ht streng genom­men aus zwei Gärten: aus einem Zier­garten mit­samt exo­tis­ch­er Blüten­pracht und aus dem jardin d’eau, dem die berühmten „Nymphéas“ (Seerosen) entstam­men, die der Kün­stler in ein­er Serie von 250 Bildern verewigt hat, welche heute weltweit verteilt in großen Museen bewun­dert wer­den kön­nen. Ein Ausstellungsbericht. 
Das Land der Dichter und Denker – und seine vergessenen Frauen

Das Land der Dichter und Denker – und seine vergessenen Frauen

Deutsche Lit­er­atur ver­sam­melt oft nur wort­ge­wandte Män­ner und ver­nach­läs­sigt dabei weib­lich­es Schreiben, find­et unsere Autorin. Darum hat sie eine Liste weib­lich­er Schrift­stel­lerin­nen, Lyrik­erin­nen und Philosophin­nen zusammengestellt.
Vincent van Gogh: La Tristesse Durera Toujours

Vincent van Gogh: La Tristesse Durera Toujours

“What am I in the eyes of most peo­ple — a nonen­ti­ty, an eccen­tric or an unpleas­ant per­son — some­body who has no posi­tion in soci­ety and nev­er will have, in short, the low­est of the low. All right, then — even if that were absolute­ly true, then I should one day like to show by my work what such an eccen­tric, such a nobody, has in his heart.”
Vincent van Gogh: La Tristesse Durera Toujours

Vincent van Gogh: La Tristesse Durera Toujours

“Was bin ich in den Augen der meis­ten Men­schen — ein Nichts, ein Exzen­trik­er oder ein unan­genehmer Men­sch — jemand, der keine Stel­lung in der Gesellschaft hat und nie haben wird, kurzum, der Niedrig­ste der Niedri­gen. Also gut — selb­st wenn das abso­lut wahr wäre, dann möchte ich eines Tages durch meine Arbeit zeigen, was ein solch­er Exzen­trik­er, ein solch­er Nie­mand, in seinem Herzen hat.”
Aufklärung gegen Verklärung: Schluss mit der Romantik. Keine Kinder sind auch eine Wahl

Aufklärung gegen Verklärung: Schluss mit der Romantik. Keine Kinder sind auch eine Wahl

Auch heute gel­ten Frauen ohne Kinder­wun­sch noch als Abwe­ichung ein­er, so scheint es, natür­lichen Dis­po­si­tion. Dabei umgibt gebährfähige Men­schen seit jeher sowohl Mythos als auch Pathos. Bei­des ist kul­turell gewach­sen. Die Überzeu­gung, dass Mut­ter­schaft in Frauen angelegt sei, ist ein Kon­trollmech­a­nis­mus durch Staat und Kirche, welch­er Selb­st­bes­tim­mungsrechte unter­gräbt und muss als solch­er sicht­bar gemacht werden. 
Feminism goes online — wie “safe” sind feministische online spaces wirklich?

Feminism goes online — wie “safe” sind feministische online spaces wirklich?

FLINTA* sowie Per­so­n­en der BPoC Com­mu­ni­ty müssen auf­grund der patri­ar­chalen und ras­sis­tis­chen Struk­turen unser­er Gesellschaft in jeglichen Lebenssi­t­u­a­tio­nen mit Gewalt rech­nen. In sozialen Net­zw­erken sollen Hash­tags wie #textmewheny­ourhome, #reclaimthestreets und #stopasian­hate auf die misog­y­nen und ras­sis­tis­chen Struk­turen unser­er Gesellschaft sowie den daraus resul­tieren­den Gewalt­tat­en aufmerk­sam machen. Die Notwendigkeit nach mehr Sicher­heit im Netz sowie im öffentlichen Raum für Frauen und nicht-binäre Per­so­n­en ist jedoch unbe­stre­it­bar. Inwiefern kön­nen also soziale Medi­en fem­i­nis­tis­che Safe Spaces bieten? Durch wen oder was wer­den Safe Spaces erst notwendig oder gefährdet? Und was genau sind eigentlich Safe Spaces? 
Und endlich gibt es eine Formel fürs Verlieben

Und endlich gibt es eine Formel fürs Verlieben

„Wofür bist du am dankbarsten?“, „Wärst du gerne berühmt?“, „Wann hast du das let­zte Mal geweint?“ – diese Fra­gen sollen unter anderem dafür sor­gen, dass völ­lig Fremde sich ineinan­der ver­lieben kön­nen. Unsere Autorin hat dies pro­biert, lei­der erfol­g­los. Warum an dem Exper­i­ment trotz­dem etwas dran ist. 
The Eternal Program

The Eternal Program

“The puz­zle is that the world can now be any­thing you want, hand­craft­ed to match your favourite aes­thet­ic. Tai­lored to the sto­ry you’ve been telling your­self since the old world began to die. And you’re like the oth­er lone play­ers, lost in a world of pix­els and dig­its. Abun­dant in dig­i­tal dreams. With the rul­ing pow­er of a god in your hands, you now find your­self over­bur­dened to the point of paral­y­sis.” In “The Eter­nal Pro­gram”, our author tells the sto­ry of sim­u­lat­ed worlds, dig­i­tal love and the very real threat of a cli­mate war. 

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