Zwischen Grauen und Tragödie: The Descent – Eine Horrorgeschichte als Metapher

In diesem Artikel beschäftigt sich unsere Autorin mit der Bedeutung hinter Neil Marshalls Horrorfilm "The Descent" und begibt sich dabei in tiefe Abgründe.

Please Don’t Leave: Verlustangst

"Aber ich bin schon so tief in mir selbst versunken, ich bin schon so eins geworden mit meinem Felsen in der Brandung, im wogenden Meer versunken, im Vakuum erstickt. Ich bin schon so weit weg, dass ich nicht mehr zurückkommen kann. Nicht zu ihm, nicht zu schönen Dingen. Und meine Angst flüstert mir so süße Dinge ins Ohr, so vielversprechend, so sicher."

Ausgerechnet Halloween

Ausgerechnet Halloween muss Marie zum ersten Mal den für sie gruseligsten Bereich der Klinik betreten, um eine Akte zu holen. Doch in der Pathologie warten nicht nur Leichen und Gestank, sondern auch Sam, der seit Monaten ein Auge auf sie geworfen hat.

Aus dem Leben einer Hochstaplerin

Immer öfter stoße ich auf den Begriff Impostor Syndrom. Erstmals 1987 von den Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes eingeführt, steigt die Popularität des Begriffes seitdem gravierend. Das Impostor Syndrom beschreibt das Gefühl, an den Erfolg nur durch Glück rangekommen zu sein, und die darauf zu schlussfolgernde Angst, von anderen als Hochstapler*in entlarvt zu werden.

Das Schweigen der Highlands

In ihrer neuen Nahaufnahme spricht unsere Autorin von ihrer Erfahrung in den schottischen Highlands, und vom Geheimnis des grüneren Grases auf der anderen Seite.