Zwischen Grauen und Tragödie: The Descent — Eine Horrorgeschichte als Metapher

In diesem Artikel beschäftigt sich unsere Autorin mit der Bedeu­tung hin­ter Neil Mar­shalls Hor­ror­film “The Descent” und beg­ibt sich dabei in tiefe Abgründe.

Please Don’t Leave: Verlustangst

“Aber ich bin schon so tief in mir selb­st ver­sunken, ich bin schon so eins gewor­den mit meinem Felsen in der Bran­dung, im wogen­den Meer ver­sunken, im Vaku­um erstickt. Ich bin schon so weit weg, dass ich nicht mehr zurück­kom­men kann. Nicht zu ihm, nicht zu schö­nen Din­gen. Und meine Angst flüstert mir so süße Dinge ins Ohr, so vielver­sprechend, so sicher.”

Aus dem Leben einer Hochstaplerin

Immer öfter stoße ich auf den Begriff Impos­tor Syn­drom. Erst­mals 1987 von den Psy­chologin­nen Pauline Clance und Suzanne Imes einge­führt, steigt die Pop­u­lar­ität des Begriffes seit­dem gravierend. Das Impos­tor Syn­drom beschreibt das Gefühl, an den Erfolg nur durch Glück rangekom­men zu sein, und die darauf zu schlussfol­gernde Angst, von anderen als Hochstapler*in ent­larvt zu werden.

Die Angst vor dem Zufall. Eine Einordnung von Verschwörungserzählungen

Die Angst vor dem Zufall: Ein umfassender Blick auf die Entste­hung und innere Logik von Verschwörungserzählungen.

ARTS & CULTURE MAGAZINE
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