The World Must End: Affect Theory and Diaspora

After years of fem­i­nist the­o­ry in which I reap­praised the ways in which fem­i­nin­i­ty and women’s bod­ies were made and bro­ken by exter­nal forces, scat­tered into a thou­sand-piece puz­zle and inad­e­quate­ly glued back togeth­er, I found inter­est in a sim­i­lar issue with regard to the African-Amer­i­can dias­po­ra. Even­tu­al­ly, in alle­vi­at­ing clar­i­ty, there is a desire for the world to end, to fash­ion it anew—and irre­spec­tive of how it will be com­posed, the beau­ty of anni­hi­lat­ed worlds will burn in it bright­ly and confidently. 

Das Ende der Black Lightning Ära

Black Light­ning, obwohl Teil des Arrow­verse, unter­schei­det sich von seinen Schwest­erse­rien dadurch, dass nicht nur Held*innen und Schurk*innen die Geschichte dominieren, son­dern auch die Real­ität von Ras­sis­mus und Polizeiko­r­rup­tion in den Vere­inigten Staat­en, der Zusam­men­halt ein­er starken Schwarzen Com­mu­ni­ty und die Schön­heit im Wan­del. Es ist die Art von Serie, die man sich gerne anschaut, auch wenn keine über­men­schlichen Kräfte im Spiel sind. 

Denken im Wandel: Postkoloniale Diskurse der Gegenwart

Es ist nun etwa 10 Wochen her, dass George Floyd von US-amerikanis­chen Polizis­ten ermordet wurde. In den let­zten zwei Monat­en wurde sich sol­i­darisiert, demon­stri­ert und vieles neu gedacht. Zeit also für ein Zwis­chen­faz­it. Wie ste­ht es um postkolo­niale Gegenwartsdiskurse? 

Von der “Gleichheit” in der “Vielfalt”: Die Notwendigkeit eines post-essentialistischen Umdenkens der menschlichen Natur

Demokratis­che Gle­ich­heit ist ein human­is­tis­ches Ide­al, welch­es wir der men­schlichen Natur als Gesellschaft extrin­sisch, also von außen, zuweisen wollen. Ein­fach­er gesagt bedeutet das schlicht, dass wir trotz unser­er Unter­schiede Anspruch auf gle­iche Rechte, gle­ichen Respekt und gle­iche Chan­cen haben.

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