Die (Un-)Ordnung der Bilder

Wir sehen, was wir sehen sollen. Seit­dem das Orig­i­nal eines Kunst­werks beliebig repro­duzier­bar ist, wis­sen wir nicht mehr, was wir sehen. Manch­mal sehen wir eine Frau. Und meis­tens sehen wir eine Frau, die gese­hen wird. Und das ist nicht dasselbe.

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