‘Welcome to Chechnya’: Wo queer sein den Tod bedeutet [Rezension]

Anfang 2017 erschüt­terte die Nachricht von der sys­tem­a­tis­chen Ver­fol­gung homo­sex­ueller Men­schen im stark kon­ser­v­a­tiv­en Tschetsche­nien. “Wel­come to Chech­nya” heißt der 107 Minuten lange Doku­men­tarfilm von David France, der diesen grausamen All­t­ag auf­fängt und wieder an die bre­ite Öffentlichkeit bringt. Eine Rezension. 

The future is female: Warum wir die Klimakrise nur mit Feminismus bewältigen können

Die Kli­makrise ist ein Auswuchs patri­ar­chaler Struk­turen und ein poli­tis­ches und ethis­ches Desaster, das glob­al Diskri­m­inierun­gen ver­schärft. Hört endlich auf, den Kap­i­tal­is­mus als Lösung zu sehen, obwohl er das Prob­lem ist. Hört den Frauen* endlich zu, statt sie in stereo­type unpoli­tis­che Rol­len­bilder zu zwän­gen. Fem­i­nis­mus ist die Zukun­ft. Radikale Ideen sind die einzige Hoff­nung, die uns bleibt. Zum Frauen­tag wün­schen Fer­rars and Fields allen Frauen* Mut und Kampfgeist für eine kli­ma- und geschlechterg­erechte Zukunft.

Von ewigen Astronauten und brennender Einsamkeit—City and Colour’s “A Pill for Loneliness”

In “A Pill for Lone­li­ness” erzählt der kanadis­che Indie-Musik­er und ehe­ma­lige Alex­ison­fire-Vokalist Dal­las Green als City and Colour von der Ein­samkeit und den Astro­naut­en. Unsere Autorin über gewaltige Kriegsmeta­phern, sphärischen Post-Rock und aus­ge­bran­nte Welten. 

ARTS & CULTURE MAGAZINE
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