Von der “Gleichheit” in der “Vielfalt”: Die Notwendigkeit eines post-essentialistischen Umdenkens der menschlichen Natur

Demokratis­che Gle­ich­heit ist ein human­is­tis­ches Ide­al, welch­es wir der men­schlichen Natur als Gesellschaft extrin­sisch, also von außen, zuweisen wollen. Ein­fach­er gesagt bedeutet das schlicht, dass wir trotz unser­er Unter­schiede Anspruch auf gle­iche Rechte, gle­ichen Respekt und gle­iche Chan­cen haben.

Interview mit Lieberté: Was werde ich gewesen sein?

Von jun­gen Köpfen für junge Köpfe. Drei Studierende entwick­eln ein poli­tis­ches Karten­spiel für junge Men­schen mit dem Ziel, sich gemein­sam frei zu denken. Wir haben mit den drei Gründer*innen über ihre per­sön­lichen Utopi­en gesprochen.

Liebeszwang des freien Marktes

Welchen Stel­len­wert hat die Liebe im späten Kap­i­tal­is­mus? Mona Schlacht­en­rodt über Het­ero­nor­ma­tiv­ität, Dopamin und die wirtschaftlichen Imp­lika­tio­nen von Partnerwahl.

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Die philosophischen Implikationen der Coronakrise

Langsam wer­den Richtlin­ien und Kon­tak­tver­bote gelock­ert — es scheint fast, als sei die Pan­demie gemeis­tert. Doch die Coro­na-Krise wird schw­er­wiegende Fra­gen über Demokratie, Glob­al­isierung und Machtverteilung aufw­er­fen — so Dr. Moritz Kirch­n­er im neusten Beitrag auf Fer­rars & Fields.

Von Samhain zu Halloween

Von Samhain zu Hal­loween: Die Geschichte des Gruse­levents reicht weit zurück. In ihrem neusten Artikel geht unsere Autorin den his­torischen Ursprün­gen des Festes nach. 

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