Utopie Mars

„Kli­maschutz zeigt: Wir kön­nen uns nur selb­st ret­ten, wenn wir alle ret­ten. Doch es fällt uns schw­er, unsere Priv­i­legien loszu­lassen, wenn wir schon unser ganzes Leben in ihnen ver­brin­gen. Der näch­ste logis­che Schritt, das näch­ste Priv­i­leg, ist für die Men­schheit also die Besied­lung des Mars, um nochmal ‘ganz neu anfan­gen zu kön­nen‘. Der rote Plan­et, von dem man einst annahm, er beherberge Leben, scheint nun unsere einzige Hoff­nung zu sein“, schreibt unsere Autorin. Entwürfe für die ersten Marsstädte gibt es schon, darunter die Haupt­stadt „Nüwa City“, präsen­tiert vom ABIBOO Architek­turstu­dio. Ein Einblick. 

Denken im Wandel: Postkoloniale Diskurse der Gegenwart

Es ist nun etwa 10 Wochen her, dass George Floyd von US-amerikanis­chen Polizis­ten ermordet wurde. In den let­zten zwei Monat­en wurde sich sol­i­darisiert, demon­stri­ert und vieles neu gedacht. Zeit also für ein Zwis­chen­faz­it. Wie ste­ht es um postkolo­niale Gegenwartsdiskurse? 

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