Imagining the (queer) Witch

“Queer­ing the Witch opens up the def­i­n­i­tion of who is con­sid­ered a witch. His­tor­i­cal­ly speak­ing, the major­i­ty of accused and con­vict­ed witch­es are iden­ti­fied as women; but why not expand the def­i­n­i­tion to include oth­er com­mu­ni­ties that face dis­crim­i­na­tion because they con­tra­dict the so-called norm?” 

Und endlich gibt es eine Formel fürs Verlieben

„Wofür bist du am dankbarsten?“, „Wärst du gerne berühmt?“, „Wann hast du das let­zte Mal geweint?“ – diese Fra­gen sollen unter anderem dafür sor­gen, dass völ­lig Fremde sich ineinan­der ver­lieben kön­nen. Unsere Autorin hat dies pro­biert, lei­der erfol­g­los. Warum an dem Exper­i­ment trotz­dem etwas dran ist. 

Future Nostalgia

Die Zukun­ft ist Gemein­schaft! Wo Men­schen zusam­menkom­men, um füreinan­der zu sor­gen, holen sie sich die Macht zurück, die sie zuvor dem Staat über­lassen haben. Wird es uns gelin­gen, den Indi­vid­u­al­is­mus zu über­winden? Unsere Autorin schreibt: “Anstelle ein­er radikalen Über­hol­ung der beste­hen­den Sys­teme stellen wir langsam Pro­gramme, Ide­olo­gien, Lebensstile und Ver­hal­tensweisen ein, die uns nicht mehr dienen”. 

Eine queere Lesart vom ‘Großen Gatsby’

Der Große Gats­by von F. Scott Fitzger­ald ist sicher­lich keine Neuent­deck­ung in der weit­en Welt der lit­er­arischen Wun­der­w­erke. Jedoch wirkt die Geschichte meist auf eine sehr ober­fläch­liche Art und Weise, da viele Inter­pre­ta­tio­nen sich an der Liebesgeschichte Gatsby‘s und der Sehn­sucht nach Geld aufhän­gen. Der Glanz der Dinge, die uner­füll­ten Wün­sche nach Liebe… man wird ger­adezu geblendet von der pom­pösen Lebensweise der gold­e­nen Zwanziger. Aber auch unter der ver­gold­e­ten Ober­fläche ist so einiges zu ent­deck­en, wenn man weiß, wo und wie man danach sucht.

Liebeszwang des freien Marktes

Welchen Stel­len­wert hat die Liebe im späten Kap­i­tal­is­mus? Mona Schlacht­en­rodt über Het­ero­nor­ma­tiv­ität, Dopamin und die wirtschaftlichen Imp­lika­tio­nen von Partnerwahl.

‘Welcome to Chechnya’: Wo queer sein den Tod bedeutet [Rezension]

Anfang 2017 erschüt­terte die Nachricht von der sys­tem­a­tis­chen Ver­fol­gung homo­sex­ueller Men­schen im stark kon­ser­v­a­tiv­en Tschetsche­nien. “Wel­come to Chech­nya” heißt der 107 Minuten lange Doku­men­tarfilm von David France, der diesen grausamen All­t­ag auf­fängt und wieder an die bre­ite Öffentlichkeit bringt. Eine Rezension. 

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