Rape Myths 101: Wo sind die Täter und seit wann?

Inte­graler Bestandteil der soge­nan­nten “rape cul­ture” sind die “rape myths”, also ein­er bes­timmten Logik fol­gen­den Erzähl- sowie Darstel­lungs­for­men von Verge­wal­ti­gun­gen und sex­u­al­isierten For­men von Gewalt gegen Frauen. Wir sprechen für diesen Text eine Trig­ger­war­nung aus. 

Aufklärung gegen Verklärung: Schluss mit der Romantik. Keine Kinder sind auch eine Wahl

Auch heute gel­ten Frauen ohne Kinder­wun­sch noch als Abwe­ichung ein­er, so scheint es, natür­lichen Dis­po­si­tion. Dabei umgibt gebährfähige Men­schen seit jeher sowohl Mythos als auch Pathos. Bei­des ist kul­turell gewach­sen. Die Überzeu­gung, dass Mut­ter­schaft in Frauen angelegt sei, ist ein Kon­trollmech­a­nis­mus durch Staat und Kirche, welch­er Selb­st­bes­tim­mungsrechte unter­gräbt und muss als solch­er sicht­bar gemacht werden. 

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