Das ist
Ferrars &
Fields
.

Das Ferrars & Fields Magazine ist ein Online-Magazin für Gesellschaft und Kultur mit Redaktionssitz in Berlin. Seit 2019 schaffen wir einen Ort der Begegnung, an dem freie Schreibende an der Schnittstelle zwischen Leidenschaft fürs geschriebene Wort und Leidenschaft für Kultur zusammenkommen. Wir schreiben über Kunst und ästhetische Kultur, Sozial- und Gesellschaftskritik, intersektionellen Feminismus und formulieren Stimmungsbilder. Darüber hinaus veröffentlichen wir Rezensionen zu Musik, Literatur und Film/Serie. Unser Journalismus ist von progressiven Diskursen der Geisteswissenschaften geprägt.

Unsere Werte

Anti-Rassismus • Anti-Faschismus • Anti-Kapitalismus • Anti-Patriarchat • Anti-Sexismus • Anti-Homophobie • Für LGBT+ Rechte • Für Frauen*rechte • Pro-Choice / Pro Reproductive Rights • Für Nachhaltigkeit • Für Arbeiter*innenrechte • Feministisch • Progressiv • Unabhängig • Selbstorganisiert & Studentisch

4 Orte, an denen man zeitgenössische Architektur in Berlin bewundern kann (Teil 2)

Berlin ist eine Stadt der Gegensätze. Auch ihre Architektur ist gegensätzlich, chaotisch und dabei stets Zeitzeugnis der historischen Entwicklung von Ort und Zeit. In dieser Artikelserie macht sich unsere Autorin und Fotografin auf Tour, um drei verschiedene Stilrichtungen der Berliner Architekturgeschichte zu dokumentieren. In dieser Folge: Zeitgenössische Architektur (2)

Rezension: „Ein wirklich erstaunliches Ding“ von Hank Green

Auf dem Heimweg von der Arbeit fällt April May eine besondere Statue auf. Ein virales Video später wird aus der unterbezahlten Grafikdesignerin ein gefragter Internetstar.
In „Ein wirklich erstaunliches Ding“ reflektiert Hank Green, was soziale Medien mit uns und unserem Leben anstellen.

Please Don’t Leave: Verlustangst

„Aber ich bin schon so tief in mir selbst versunken, ich bin schon so eins geworden mit meinem Felsen in der Brandung, im wogenden Meer versunken, im Vakuum erstickt. Ich bin schon so weit weg, dass ich nicht mehr zurückkommen kann. Nicht zu ihm, nicht zu schönen Dingen. Und meine Angst flüstert mir so süße Dinge ins Ohr, so vielversprechend, so sicher.“

Ausgerechnet Halloween

Ausgerechnet Halloween muss Marie zum ersten Mal den für sie gruseligsten Bereich der Klinik betreten, um eine Akte zu holen. Doch in der Pathologie warten nicht nur Leichen und Gestank, sondern auch Sam, der seit Monaten ein Auge auf sie geworfen hat.

Aus dem Leben einer Hochstaplerin

Immer öfter stoße ich auf den Begriff Impostor Syndrom. Erstmals 1987 von den Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes eingeführt, steigt die Popularität des Begriffes seitdem gravierend. Das Impostor Syndrom beschreibt das Gefühl, an den Erfolg nur durch Glück rangekommen zu sein, und die darauf zu schlussfolgernde Angst, von anderen als Hochstapler*in entlarvt zu werden.

Wer wir sind und was wir tun: Mission Statement.

Wer beim Ferrars & Fields schreibt und arbeitet, erfährst du hier.

Werde Teil vom Ferrars & Fields Team als Autor*in oder Lektor*in.

Alle Möglichkeiten, wie du bei uns mitwirken kannst, findest du hier.

Lieblingsstories

Handverlesen von der Chefredaktion

Vertrauter Weg

Im Themenmonat Angst posten wir neben Artikeln auch andere Literatur-Formate. Heute: „Vertrauter Weg“, ein Gedicht von Esther Bartke.

© 2020 Ferrars & Fields Magazine