Das ist
Ferrars &
Fields
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Das Ferrars & Fields Magazine ist ein Online-Magazin für Gesellschaft und Kultur mit Redaktionssitz in Berlin. Seit 2019 schaffen wir einen Ort der Begegnung, an dem freie Schreibende an der Schnittstelle zwischen Leidenschaft fürs geschriebene Wort und Leidenschaft für Kultur zusammenkommen. Wir schreiben über Kunst und ästhetische Kultur, Sozial- und Gesellschaftskritik, intersektionellen Feminismus und formulieren Stimmungsbilder. Darüber hinaus veröffentlichen wir Rezensionen zu Musik, Literatur und Film/Serie. Unser Journalismus ist von progressiven Diskursen der Geisteswissenschaften geprägt.

Unsere Werte

Anti-Rassismus • Anti-Faschismus • Anti-Kapitalismus • Anti-Patriarchat • Anti-Sexismus • Anti-Homophobie • Für LGBT+ Rechte • Für Frauen*rechte • Pro-Choice / Pro Reproductive Rights • Für Nachhaltigkeit • Für Arbeiter*innenrechte • Feministisch • Progressiv • Unabhängig • Selbstorganisiert & Studentisch

Judith Butlers Appell an manische Liebe in „The Force of Nonviolence”

Anfang dieses Jahres veröffentlichte die amerikanische Philosophin und Sozialtheoretikerin Judith Butler ihr neues Buch „The Force of Nonviolence: An Ethico-Political Bind“. Dabei greift Butler auf ihre frühere Arbeit über Psychoanalyse und ihre Vorträge über Trauerfähigkeit zurück und entwickelt ein starkes idealistisches Argument für eine gewaltfreie Weltstruktur.

Architektur und Ideologie (3): Die Psychopathologie des Hochhauses

In J.G. Ballard’s 1975 erschienenem Roman High-Rise verfällt eine Mikrogesellschaft in einem gigantischen Wohnturm langsam, aber sicher einem animalischen Anarchismus. Dabei sind die psychopathologischen Effekte der Mieter*innen eng mit der Bauweise und dem Eigenleben des Hochhauses verschlungen.

Architektur und Ideologie (1): Was ist Architektur?

Architektur ist weder reines Bauen noch reine bildende Kunst. Sie liegt irgendwo in der Mitte zwischen Menschen, Ideologien und der Kunst. Dabei ist sie immer ein direkter Ausdruck der Zeit, in der sie errichtet wird und des anthropologischen Verständnisses, welchem sie sich verpflichtet. Was ist es also in der Beziehung zwischen Architektur und Gesellschaft, was so einzigartig ist?

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Lieblingsstories

Handverlesen von der Chefredaktion

Wie das Panoptikum Gefängnisse auf der ganzen Welt inspirierte

Das Panoptikum wäre schließlich zum architektonischen Abbild der Verschiebung der Machtstrukturen, die sich im politischen und sozialen Bereich vollzog, geworden, wäre es wirklich nach Benthams Entwürfen umgesetzt worden. Der Vorreiter Big Brothers inspirierte Strafanstalten auf der ganzen Welt.

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