Das ist
Ferrars &
Fields
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Das Ferrars & Fields Magazine ist ein Online-Magazin für Gesellschaft und Kultur mit Redaktionssitz in Berlin. Seit 2019 schaffen wir einen Ort der Begegnung, an dem freie Schreibende an der Schnittstelle zwischen Leidenschaft fürs geschriebene Wort und Leidenschaft für Kultur zusammenkommen. Wir schreiben über Kunst und ästhetische Kultur, Sozial- und Gesellschaftskritik, intersektionellen Feminismus und formulieren Stimmungsbilder. Darüber hinaus veröffentlichen wir Rezensionen zu Musik, Literatur und Film/Serie. Unser Journalismus ist von progressiven Diskursen der Geisteswissenschaften geprägt.

Unsere Werte

Anti-Rassismus • Anti-Faschismus • Anti-Kapitalismus • Anti-Patriarchat • Anti-Sexismus • Anti-Homophobie • Für LGBT+ Rechte • Für Frauen*rechte • Pro-Choice / Pro Reproductive Rights • Für Nachhaltigkeit • Für Arbeiter*innenrechte • Feministisch • Progressiv • Unabhängig • Selbstorganisiert & Studentisch

Der Tod der freien Kunst in Berlin: Das Ende der Ära vom Kunsthaus Tacheles und der Cuvrybrache

Was in Berlin weicht, sind nicht nur Clubs, Kneipen, autonome Kollektive oder Kreativität. Es sind auch nicht nur irgendwelche solche Orte. Es sind diejenigen Orte, die mindestens seit der Wende das Berliner Lebensgefühl definierten. Mit dem Kunsthaus Tacheles weicht ein weiterer Freiraum der Gentrifizierung. Unsere Autorin über die Verdrängung und den Verlust.

10 Orte, an denen man zeitgenössische Architektur in Berlin bewundern kann (Teil 1)

Berlin ist eine Stadt der Gegensätze. Auch ihre Architektur ist gegensätzlich, chaotisch und dabei stets Zeitzeugnis der historischen Entwicklung von Ort und Zeit. In dieser Artikelserie macht sich unsere Autorin und Fotografin auf Tour, um drei verschiedene Stilrichtungen der Berliner Architekturgeschichte zu dokumentieren. In dieser Folge: Zeitgenössische Architektur (1)

Eine queere Lesart vom ‚Großen Gatsby‘

Der Große Gatsby von F. Scott Fitzgerald ist sicherlich keine Neuentdeckung in der weiten Welt der literarischen Wunderwerke. Jedoch wirkt die Geschichte meist auf eine sehr oberflächliche Art und Weise, da viele Interpretationen sich an der Liebesgeschichte Gatsby‘s und der Sehnsucht nach Geld aufhängen. Der Glanz der Dinge, die unerfüllten Wünsche nach Liebe… man wird geradezu geblendet von der pompösen Lebensweise der goldenen Zwanziger. Aber auch unter der vergoldeten Oberfläche ist so einiges zu entdecken, wenn man weiß, wo und wie man danach sucht.

Interview mit Lieberté: Was werde ich gewesen sein?

Von jungen Köpfen für junge Köpfe. Drei Studierende entwickeln ein politisches Kartenspiel für junge Menschen mit dem Ziel, sich gemeinsam frei zu denken. Wir haben mit den drei Gründer*innen über ihre persönlichen Utopien gesprochen.

Wer wir sind und was wir tun: Mission Statement.

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Lieblingsstories

Handverlesen von der Chefredaktion

Liebeszwang des freien Marktes

Welchen Stellenwert hat die Liebe im späten Kapitalismus? Mona Schlachtenrodt über Heteronormativität, Dopamin und die wirtschaftlichen Implikationen von Partnerwahl.

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