Das ist
Ferrars &
Fields
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Das Ferrars & Fields Magazine ist ein Online-Magazin für Gesellschaft und Kultur mit Redaktionssitz in Berlin. Seit 2019 schaffen wir einen Ort der Begegnung, an dem freie Schreibende an der Schnittstelle zwischen Leidenschaft fürs geschriebene Wort und Leidenschaft für Kultur zusammenkommen. Wir schreiben über Kunst und ästhetische Kultur, Sozial- und Gesellschaftskritik, intersektionellen Feminismus und formulieren Stimmungsbilder. Darüber hinaus veröffentlichen wir Rezensionen zu Musik, Literatur und Film/Serie. Unser Journalismus ist von progressiven Diskursen der Geisteswissenschaften geprägt.

Unsere Werte

Anti-Rassismus • Anti-Faschismus • Anti-Kapitalismus • Anti-Patriarchat • Anti-Sexismus • Anti-Homophobie • Für LGBT+ Rechte • Für Frauen*rechte • Pro-Choice / Pro Reproductive Rights • Für Nachhaltigkeit • Für Arbeiter*innenrechte • Feministisch • Progressiv • Unabhängig • Selbstorganisiert & Studentisch

Architektur und Ideologie (1): Was ist Architektur?

Architektur ist weder reines Bauen noch reine bildende Kunst. Sie liegt irgendwo in der Mitte zwischen Menschen, Ideologien und der Kunst. Dabei ist sie immer ein direkter Ausdruck der Zeit, in der sie errichtet wird und des anthropologischen Verständnisses, welchem sie sich verpflichtet. Was ist es also in der Beziehung zwischen Architektur und Gesellschaft, was so einzigartig ist?

Wie das Panoptikum Gefängnisse auf der ganzen Welt inspirierte

Das Panoptikum wäre schließlich zum architektonischen Abbild der Verschiebung der Machtstrukturen, die sich im politischen und sozialen Bereich vollzog, geworden, wäre es wirklich nach Benthams Entwürfen umgesetzt worden. Der Vorreiter Big Brothers inspirierte Strafanstalten auf der ganzen Welt.

Denken im Wandel: Postkoloniale Diskurse der Gegenwart

Es ist nun etwa 10 Wochen her, dass George Floyd von US-amerikanischen Polizisten ermordet wurde. In den letzten zwei Monaten wurde sich solidarisiert, demonstriert und vieles neu gedacht. Zeit also für ein Zwischenfazit. Wie steht es um postkoloniale Gegenwartsdiskurse?

Der Tod der freien Kunst in Berlin: Das Ende der Ära vom Kunsthaus Tacheles und der Cuvrybrache

Was in Berlin weicht, sind nicht nur Clubs, Kneipen, autonome Kollektive oder Kreativität. Es sind auch nicht nur irgendwelche solche Orte. Es sind diejenigen Orte, die mindestens seit der Wende das Berliner Lebensgefühl definierten. Mit dem Kunsthaus Tacheles weicht ein weiterer Freiraum der Gentrifizierung. Unsere Autorin über die Verdrängung und den Verlust.

10 Orte, an denen man zeitgenössische Architektur in Berlin bewundern kann (Teil 1)

Berlin ist eine Stadt der Gegensätze. Auch ihre Architektur ist gegensätzlich, chaotisch und dabei stets Zeitzeugnis der historischen Entwicklung von Ort und Zeit. In dieser Artikelserie macht sich unsere Autorin und Fotografin auf Tour, um drei verschiedene Stilrichtungen der Berliner Architekturgeschichte zu dokumentieren. In dieser Folge: Zeitgenössische Architektur (1)

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Lieblingsstories

Handverlesen von der Chefredaktion

Eine queere Lesart vom ‚Großen Gatsby‘

Der Große Gatsby von F. Scott Fitzgerald ist sicherlich keine Neuentdeckung in der weiten Welt der literarischen Wunderwerke. Jedoch wirkt die Geschichte meist auf eine sehr oberflächliche Art und Weise, da viele Interpretationen sich an der Liebesgeschichte Gatsby‘s und der Sehnsucht nach Geld aufhängen. Der Glanz der Dinge, die unerfüllten Wünsche nach Liebe… man wird geradezu geblendet von der pompösen Lebensweise der goldenen Zwanziger. Aber auch unter der vergoldeten Oberfläche ist so einiges zu entdecken, wenn man weiß, wo und wie man danach sucht.

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