PHILOSOPHIE/PHILOSOPHY

    Die (Un-)Ordnung der Bilder

    Wir sehen, was wir sehen sollen. Seit­dem das Orig­i­nal eines Kunst­werks beliebig repro­duzier­bar ist, wis­sen wir nicht mehr, was wir sehen. Manch­mal sehen wir eine Frau. Und meis­tens sehen wir eine Frau, die gese­hen wird. Und das ist nicht dasselbe.

    19. Okto­ber 2022
    Reformulate social order: Parität in Wohlfahrtsstaaten

    Die Entwick­lung ein­er Gesellschaft, in der jed­er Men­sch gle­ich behan­delt wird—unabhängig von Geschlecht, Herkun­ft, Behin­derung und so fort—sollte für die glob­ale Welt ganz oben auf der Pri­or­itäten-Liste stehen.

    3. Okto­ber 2022
    Warum eigentlich Pride? — Von der tödlichsten aller Todsünden

    “Wenn wir als queere Men­schen ohne­hin schon von der Kirche und einem erhe­blichen Teil der Gesellschaft als Sünder*innen betra­chtet wer­den, kön­nen wir genau­so gut das Nar­ra­tiv übernehmen und in ein­er selb­ster­mächti­gen­den Weise umgestal­ten. Wir wis­sen schließlich wie befreiend es ist, sich über die erlernte Scham zu erheben und zu sündi­gen. Warum uns dann nicht gle­ich der tödlich­sten aller Tod­sün­den hingeben und im Stillen sowie in aller Öffentlichkeit unsere…

    28. Juni 2022
    The World Must End: Affect Theory and Diaspora

    After years of fem­i­nist the­o­ry in which I reap­praised the ways in which fem­i­nin­i­ty and women’s bod­ies were made and bro­ken by exter­nal forces, scat­tered into a thou­sand-piece puz­zle and inad­e­quate­ly glued back togeth­er, I found inter­est in a sim­i­lar issue with regard to the African-Amer­i­can dias­po­ra. Even­tu­al­ly, in alle­vi­at­ing clar­i­ty, there is a desire for the world to end, to fash­ion it anew—and irre­spec­tive of how it…

    22. Mai 2022
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