Berlin-Pankow: Hundekuscheln und intersektionaler Feminismus in Deutschlands erstem Hundecafé (#6)

In einem Wohlfühlcafé in Berlin-Pankow trifft inter­sek­tionaler Fem­i­nis­mus auf Lei­den­schaft für Hunde. Die Berliner­in­nen Clau­dia Beck­ert und Nadine Seyf­fert haben Deutsch­lands erstes Hun­de­café eröffnet. Dabei set­zen sie nicht nur auf eine Begeg­nungsstätte für Hundebesitzer*innen und Hun­de­fans, son­dern auch auf die Ver­net­zung mit anderen FLINTA*-Gründer*innen. So schaf­fen sie einen inter­sek­tionalen Raum im his­torischen Nieder­schön­hausen, an dem man gar nicht anders kann, als sich angekom­men zu fühlen.

6 Siedlungen der Berliner Moderne (Teil 2): Carl Legien — Weiße Stadt — Siemensstadt

Im zweit­en Teil der Artikel­rei­he zu Sied­lun­gen der Berlin­er Mod­erne liegt der Fokus auf den Umset­zungsre­al­itäten des „Neuen Bauens”. Mit wis­senschaftlichen Meth­o­d­en woll­ten Architekten*innen um die Jahrhun­der­twende mod­erne Städte für mod­erne Men­schen erricht­en. Doch was wurde aus den Ideen? Kon­nten sie größ­ten­teils umge­set­zt wer­den oder blieben sie Utopie? Und in welchem Bezug ste­hen die Sied­lun­gen der Berlin­er Mod­erne dazu? 

Ausstellungsbericht: Eröffnung des Dokumentationszentrums Flucht, Vertreibung, Versöhnung

Am 23.06.2021 wurde in Berlin das „Doku­men­ta­tion­szen­trum Flucht, Vertrei­bung, Ver­söh­nung“ eröffnet. In der Nähe des Anhal­ter Bahn­hofs gele­gen (Stre­se­mannstraße 90, 10963 Berlin) sollen hier Flucht und Migra­tions­geschicht­en des 20. Jahrhun­derts und ihr Bezug zur Gegen­wart neu erzählt wer­den. FFMag war vor Ort und berichtet von den ersten Ein­drück­en der Ausstellung. 

Impressionen aus Berlin: Die neue U5

Seit Jahren haben die Berliner*innen auf diesen Moment gewartet — die Ver­längerung der Berlin­er U‑Bahn-Lin­ie U5 inklu­sive der neuen Bahn­höfe. Unser Gas­tau­tor veröf­fentlicht seine Auf­nah­men des Eröffnungstages.

4 Orte, an denen man zeitgenössische Architektur in Berlin bewundern kann (Teil 2)

Berlin ist eine Stadt der Gegen­sätze. Auch ihre Architek­tur ist gegen­sät­zlich, chao­tisch und dabei stets Zeitzeug­nis der his­torischen Entwick­lung von Ort und Zeit. In dieser Artikelserie macht sich unsere Autorin und Fotografin auf Tour, um drei ver­schiedene Stil­rich­tun­gen der Berlin­er Architek­turgeschichte zu doku­men­tieren. In dieser Folge: Zeit­genös­sis­che Architek­tur (2)

Der Tod der freien Kunst in Berlin: Das Ende der Ära vom Kunsthaus Tacheles und der Cuvrybrache

Was in Berlin weicht, sind nicht nur Clubs, Kneipen, autonome Kollek­tive oder Kreativ­ität. Es sind auch nicht nur irgendwelche solche Orte. Es sind diejeni­gen Orte, die min­destens seit der Wende das Berlin­er Lebens­ge­fühl definierten. Mit dem Kun­sthaus Tacheles weicht ein weit­er­er Freiraum der Gen­tri­fizierung. Unsere Autorin über die Ver­drän­gung und den Verlust. 

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